Richtig heizen und lüften im Winter – Schimmel vorbeugen
Im Winter steigt das Risiko für Schimmelbildung, besonders an schlecht gedämmten Außenwänden. Feuchtigkeit aus warmer Raumluft kondensiert an den kühlen Wänden und bietet in Kombination mit Tapeten oder Dispersionsfarben den idealen Nährboden für Schimmelpilze.
1. Richtig lüften
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Nur Stoßlüften: warme, feuchte Luft gezielt austauschen
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Dauerlüften oder gekippte Fenster vermeiden, um Abkühlung der Außenwand zu verhindern
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So wird überschüssige Feuchtigkeit effektiv aus der Wohnung transportiert
2. Richtig heizen
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Außenwände möglichst gleichmäßig beheizen, Temperaturunterschiede minimieren
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Wenig genutzte Räume nicht unter 16 °C abkühlen lassen
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Türen schließen, um warme, feuchte Luft in Nebenräumen zu begrenzen
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Ausgekühlte Wände verbrauchen beim Aufheizen Energie und fördern Kondenswasser
3. Mineralische Anstriche
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Tapeten und Dispersionsfarben durch mineralische Anstriche ersetzen
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Können Feuchtigkeit aufnehmen und die Schimmelgefahr senken
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Besonders wirksam in Kombination mit regelmäßigem Lüften und Heizen
4. Dämmung
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Außendämmung reduziert Temperaturunterschied zwischen Wand und Raumluft
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Materialien: Kork, Steinwolle, Styrodur u. v. m.
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Bei denkmalgeschützten Gebäuden möglich: Innendämmung wie Kork
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Effektiv, aber kosten- und aufwandsintensiv
Mehr zum Thema Schimmel erkennen, entfernen und dauerhaft vorbeugen lesen Sie in unserem ausführlichen Ratgeber Schimmel entfernen.
